Suchtprävention in der Kommune

Kommunen nehmen in der Suchtprävention eine Schlüsselposition ein. Sie verfügen über politische und strukturelle Gestaltungsmöglichkeiten, die dazu beitragen, dass das für eine erfolgreiche Suchtprävention notwendige koordinierte Vorgehen aller relevanten, regionalen Akteure erreicht werden kann. Bedeutend ist, dass sich die Akteure beispielsweise aus dem Bildungs-, Sozial- und Gesundheitswesen miteinander vernetzen und zusammenarbeiten. Auf diese Weise können sowohl verhaltens- als auch verhältnisbezogene suchtpräventive Maßnahmen wirkungsvoll umgesetzt werden.

Auf den folgenden Seiten erhalten Sie Informationen und Empfehlungen zu den Themen „Kinder und Jugendliche aus suchtbelasteten Familien“, „Alkoholprävention in der Kommune“ und „ Prävention des Tabakkonsums und Förderung des Nichtrauchens in der Kommune“. Diese Seiten werden bei neuer wissenschaftlicher und/oder in der Praxis gewonnener Erkenntnislage, durch vertiefende Informationen und Empfehlungen erweitert und aktualisiert.

Ferner informieren wir Sie über den Bundeswettbewerb Kommunale Suchtprävention. Dieser wird alle zwei Jahre ausgeschrieben, um vorbildliche suchtpräventive Strategien vor Ort zu fördern.

KINDER UND JUGENDLICHE AUS SUCHTBELASTETEN FAMILIEN

Etwa jedes sechste Kind bzw. jede/r sechste Jugendliche in Deutschland hat einen suchtkranken Elternteil. Familiäre Suchtbelastungen können weitreichende gesundheitliche und psychosoziale Folgen für die Kinder haben. Kommunen haben vielfältige Möglichkeiten Kinder suchtkranker Eltern gezielt zu fördern.

Mädchen mit Vater auf dem Spielplatz
ALKOHOLPRÄVENTION IN DER KOMMUNE

Die Akzeptanz und Präsenz von Alkohol beeinflussen das Trinkverhalten aller Altersgruppen. Dabei ist übermäßiger Alkoholkonsum in jedem Alter mit gesundheitlichen Risiken und negativen sozialen Folgen verbunden. Die zentrale Zielgruppe für die Alkoholprävention sind Jugendliche, aber auch Kinder und junge Erwachsene. Ziel ist es, gesundheitsschädigende und risikoreiche Konsumgewohnheiten zu verhindern. Im Folgenden finden Sie Handlungsempfehlungen zur Alkoholprävention in der Kommune.

Mädchen und Junge sitzen sich gegenüber und sprechen miteinander
PRÄVENTION DES TABAKKONSUMS UND FÖRDERUNG DES NICHTRAUCHENS IN DER KOMMUNE

Tabakkonsum gilt als bedeutender Risikofaktor für eine Vielzahl von Erkrankungen und stellt weltweit die häufigste vermeidbare Todesursache dar. Kommunen können wesentlich zur Prävention des Tabakkonsums und zur Förderung des Nichtrauchens beitragen, beispielsweise indem sie …

Jugendliche spielen Tischtennis - Rundlauf
GKV-SONDERPREIS IM RAHMEN DES 8. BUNDESWETTBEWERBS KOMMUNALE SUCHTPRÄVENTION

Alle zwei Jahre vergibt das GKV-Bündnis für Gesundheit im Rahmen des Bundeswettbewerbs Kommunale Suchtprävention einen Sonderpreis an Kommunen. Im Jahr 2020 stand der Sonderpreis unter dem Motto „Gesundheitsförderung und Prävention für Kinder aus suchtbelasteten Familien“. Vier Kommunen erhielten die Auszeichnung für innovative und wirkungsvolle Maßnahmen der Prävention und Gesundheitsförderung.

Titelbild GKV-Sonderpreis

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